Koran

KORAN und magischen Arbeiten


Der Koran ( Quran )


Der Koran ( Quran ) ist das heilige Buch des Islam. Dieses heilige Buch ist vergleichbar mit der Bibel im Christentum. Im Quran stehen ausserdemdie Regeln für alle Muslime, Regeln für das Beten zu Gott, aber auch darüber, wie man mit anderen Menschen umgehen soll. Wie in der Bibel werden auch im Quran wichtige Geschichten für den Islam erzählt. Gott wird im Koran ( Quran )  „Allah“ genannt, hat aber auch noch viele andere Namen und Titel.


Wer tatsächlich den Koran geschrieben hat, weiss allerdings niemand. Die Wissenschaft vermutet, dass Mohammed damals schon lange tot war. Wer den Koran letzendlich geschrieben hat, kannte auf jeden Fall das Judentum und Christentum, denn einige Geschichten des Islam findet man auch so ähnlich in der Bibel.


Wie ist der Koran aufgebaut?

Der Koran besteht aus 114 Teilen, eine Art Kapitel. Beim Koran nennt mandiese Kapitel Suren. Die erste Sure führt kurz in den Koran ein. Darauf folgt die zweite Sure, die längste. Die übrigen Suren erscheinen ihrer Länge nach, die längsten stehen weiter vorn.


Innerhalb einer Sure stehen die einzelnen Verse. Bis auf eine Ausnahme fangen alle Suren mit diesen Worten an: "Im Namen des barmherzigen und gnädigen Gottes". Eine Sure hat immer eine Überschrift, in der steht, worum es in der Sure geht.


Der Koran ist in arabischer Sprache geschrieben. Dieses "Hocharabisch" aus der Entstehungszeit des Koran spricht heute aber keiner mehr. Es gibt Übersetzungen in viele andere Sprachen, auch ins Deutsche. Für streng gläubige Muslime ist aber nur der Koran in altem Arabisch der richtige. Darum wird ein Muslim angehalten den Koran auf Arabisch zu  lesen.


Da sich viele Verse im Koran reimen, sind diese einfach auswendig zu lernen. Was natuerlich sehr gut ist, da sich die Moslime leichter an die Regeln halten können. Hinzu sagt man, dass der Koran in sehr schönem Arabisch geschrieben ist, wie ein Gedicht. Darum ist es so schwierig, den Koran gut zu übersetzen.



Koran und magische Arbeiten   mit Zauberspruechen und Amuletten


Anfangs soll Mohammed die Zaubersprüche zur Heilung verboten, später aber jedoch durch eine eigene Krankheit erlaubt haben. So hat Mohammed selbst nach einem Skorpionstich beim Reiben des Einstichs mit Salz und Wasser die Suren aus dem Koran hergesagt. Auch bei anderen Schmerzen empfahl er, Bismillah dreimal zu sagen, siebenmal die Zuflucht bei Gott in Worten auszudrücken und die Hände zu reiben. Seine Frau Hafsah sollte durch Shifa  ihre anscheinend wirksame Heilungs-Formel lernen, mit der sie Menschen von Blasen befreien konnte. Interessant ist auch folgende Überlieferung: als Abu Bakr seine Tochter Aischa, Mohammeds Ehefrau besuchte, war gerade eine Jüdin anwesend und blies Heilungssprüche über sie. Das legt nahe, dass auch Verse fuer Moslime  aus der Bibel als Zaubersprüche erlaubt waeren. Muslime gehen auch heute noch neben dem Arztbesuch zu einem Hoca um  Hilfe durch  Magie zu erhalten. Mohammed empfiehlt als Schutz vor Magie: „Wer Datteln am Morgen isst, dem wird weder Magie noch Gift schaden“ (Hadith Al-Buchari Nr. 7664). Andererseits ermutigt er zur Magie mit: „Wer Astrologie betreibt, der lernt einen Zweig der Magie kennen. Wobei er immer mehr davon lernt, solange er sich darum bemüht.“ (Hadith Abu-Dawud, Nr. 3896). Laut Hadith sind besonders die erste und die beiden letzten Suren als Heilungssuren beliebt. Trotzdem wird vom orthodoxen Islam das „normale“ Rezitieren des Koran einer Verwendung des Koran als Zaubermittel übergeordnet.

Magische Arbeiten mit Koran - Islammagie

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Magische Arbeiten mit Islam Magie, Koran Magie

Schutz * Exorxismus * Fluch * Orakel

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